|
Benthe
Bezeichnung: Zivilarbeiterlager
Adresse: ?
NĂ€here Beschreibung: 5 GebĂ€ude (bei Sofie MĂŒller)
Anzahl und NationalitÀt: 300 Ostarbeiter (Ukrainer)
Einsatzort: Industrie (Dynamit A.G.) [1]
Der SowjetbĂŒrger Eugen Kowalewa (â 28.11.1944) wurde aus Benthe nach Steimbke-Lichtenhorst umgebettet. [2]
Empelde
Bezeichnung: Zivilarbeiterlager
Adresse: ?
NĂ€here Beschreibung: groĂer Steinbau (Halle 169 der Dynamit A.G.)
Anzahl und NationalitÀt: 1500 Personen (Polinnen und 90 Ukrainer)
Einsatzort: Industrie (Dynamit A.G.) [3]
Bezeichnung: Kriegsgefangenenarbeitskommando
Adresse: ?
NĂ€here Beschreibung: 1 Holzbaracke, 3 Steinbauten (Ledigenheim der Vereinigte Kaliwerke Salzdetfurth A.G. Werk Hansa, Schacht 2)
Anzahl und NationalitĂ€t: 160 Mann (50 % Polen, 20 % WeiĂrussen, 25 % Ukrainer, 5 % Jugoslawen)
Einsatzort: Industrie (Vereinigte Kaliwerke Salzdetfurth A.G. Werk Hansa, Schacht 2) [4]
Bezeichnung: Kriegsgefangenenarbeitskommando
Adresse: ?
NĂ€here Beschreibung: 2 Steinbauten (Vereinigte Kaliwerke Salzdetfurth A.G. Werk Hansa, Schacht 2)
Anzahl und NationalitÀt: 120 Italiener
Einsatzort: Industrie (Vereinigte Kaliwerke Salzdetfurth A.G. Werk Hansa, Schacht 2) [5]
Bezeichnung: Zivilarbeiterlager
Adresse: ?
NĂ€here Beschreibung: 1 Steinbau (Saal des Restaurant Oehlers)
Anzahl und NationalitÀt: 80 Italiener
Einsatzort: Industrie [6]
Bezeichnung: Kriegsgefangenenarbeitskommandos 1215/1 und 6196/1
Adresse: ?
NĂ€here Beschreibung: 1 Steinbau (Saal des Restaurant Hell)
Anzahl und NationalitÀt: 150 Personen (50 % Franzosen, 20 % Italiener, 30 % Slowaken)
Einsatzort: Industrie (ĂŒber und unter Tage) [7]
Drei sowjetische Zivilarbeiter sind in Empelde beerdigt worden. Ihre GrÀber sind nicht mehr auffindbar. [8]
Ihme Roloven
In einem nicht nĂ€her bezeichneten GebĂ€ude auf dem HeitmĂŒller-Hof waren ca. 18 mit ihren Uniformen bekleidete Polen untergebracht, die dauernd von einem bewaffneten LandesschĂŒtzen bewacht wurden. Sie arbeiteten gegen VergĂŒtung, von 7 - 19 Uhr in landwirtschaftlichen und Handwerksbetrieben, die sie zu FuĂ und unbegleitet erreichten. Die Bewegung auĂerhalb des Lagers nach Feierabend und Sonntags war ihnen erlaubt. [9]
AuĂerdem waren 24Franzosen waren auf dem Tubbe-Hof (TeichstraĂe 6?) in einem GebĂ€ude einquartiert, das von Stacheldraht umgeben war. Auch hier gab es einen Dauerposten der von den LandesschĂŒtzen gestellt wurde. Die Kriegsgefangenen arbeiteten ebenfalls vergĂŒtet, von 7 bis 19 Uhr in der Landwirtschaft und im Handwerk. Sie gingen zu FuĂ und unbegleitet zu ihren ArbeitsplĂ€tzen. Die Bewegung auĂerhalb des Lagers nach Feierabend und Sonntags war ihnen erlaubt. [10]
Ronnenberg
Auf einem nicht nĂ€her bezeichneten FabrikgelĂ€nde in der BahnhofstraĂe 263 waren in einem GebĂ€ude ein Italiener und drei Polenuntergebracht. Das GrundstĂŒck umgab eine Einfriedung, ein Posten war nicht vorhanden. Um 5 Uhr morgens wurden die Arbeiter geweckt. Arbeiten muĂten sie von 6 bis 15.30 Uhr. Die Arbeit wurde vergĂŒtet. [11]
Auf dem GelĂ€nde des Ledigenheims in der HindenburgstraĂe 211 befanden sich zwei Holzbaracken und ein Steinbau, die zur Unterbringung von etwa 100 polnischen Zivilarbeitern aus Polen, sowie 60 bis 70 belgischen und französischen Kriegsgefangenen des Arbeitskommandos 909 dienten. Eines der GebĂ€ude, bei dem es sich vermutlich um das Quartier der Kriegsgefangenen handelte, war mit Stacheldraht umgeben. Die Kriegsgefangenen wurden wie ĂŒblich dauernd von bewaffneten LandesschĂŒtzen bewacht und waren mit ihren, mit den Buchstaben âKGâ versehenen Uniformen bekleidet. Die polnischen Zivilarbeiter waren mit einem âPâ gekennzeichnet. Geweckt wurden die Zwangsarbeiter um 5 Uhr morgens. Gearbeitet wurde gegen VergĂŒtung von 6 bis 14 Uhr, ĂŒber sowie unter Tage auf der Kalischachtanlage.Die Kriegsgefangenen wurden unter Bewachung durch die LandesschĂŒtzen zur Arbeit gefĂŒhrt, die Zivilarbeiter gingen ohne Begleitung zu ihren ArbeitsplĂ€tzen. Eine Bewachung an den ArbeitsplĂ€tzen erfolgte nicht. Nach Bedarf wurde auch, angeblich auf freiwilliger Basis, Sonntags gearbeitet. Ebenfalls Sonntags gab es einen Kleidungs- und WĂ€scheappell. Nur den Zivilarbeitern war es gestattet das Lager nach Feierabend und Sonntags bis 22 Uhr zu verlassen. [12]
Ein weiteres aus 54 je zur HĂ€lfte aus belgischen wie französischen Kriegsgefangenen bestehendes, dem Stalag XI B Fallingbostel unterstelltes Arbeitskommando, war in einem GebĂ€ude des Restaurant Dettmer einquartiert. Auch hier gab es eine StacheldrahtumzĂ€unung und eine Dauerbewachung durch einen bewaffneten LandesschĂŒtzen. Die Kriegsgefangenen gingen unbegleitet zu ihren Einsatzorten und arbeiteten bis zu 12 Stunden tĂ€glich in der Landwirtschaft und im Handwerk. Bei Bedarf muĂte auch Sonntags gearbeitet werden. AuĂerdem durften sie sich abends und Sonntags bis 22 Uhr frei auĂerhalb des Lagers bewegen. [13]
AuĂerdem findet noch das Kriegsgefangenenarbeitskommando 1016 ErwĂ€hnung. Da es sich hier aufgrund der Nummerierung um belgische und französische Kriegsgefangene gehandelt haben kann, ist anzunehmen, daĂ dieses Arbeitskommando mit dem vorgenannten identisch ist. [14]
Die Polen Mieczislaw Kukula (06.02.1909 - 07.04.1943), TadÀus Kapinski (25.04.1925 - 06.06.1944), Czeslaw Zwolinski (10.05.1910 - 18.04.1945) und Waslaw Mianzek (25.08.1902 - 18.04.1945) wurden aus Ronnenberg nach Steimbke-Lichtenhorst umgebettet. [15]
Vörie
Hier lĂ€Ăt sich momentan kein Zwangsarbeiterlager nachweisen. Aber auch hier werden Zwangsarbeiter beschĂ€ftigt worden sein. So verzeichnet eine Lebensmittelausgabeliste vom 1. April 1945, wĂ€hrend des Krieges einen Bevölkerungszuwachs um fast das Doppelte, auf 251 Personen. Dies wird sicherlich nicht nur auf den Zuzug von Ausgebombten und FlĂŒchtlingen zurĂŒckzufĂŒhren sein. AuĂerdem soll es dort wĂ€hrend des Zweiten Weltkrieges beiderseits des Bergwegs ab dem, dem Landwirt Friedrich Wissel gehörenden Hof Nr. 8, einige Baracken gegeben haben. Sie sollen von einer Scheinwerferbatterie der Wehrmacht genutzt worden sein und nach dem Kriege FlĂŒchtlinge beherbergt haben. Ob diese Baracken auch als Zwangsarbeiterunterkunft genutzt wurden, ist noch zu untersuchen. [16]
Weetzen
Eine Holzbaracke und zwei Steinbauten auf einer stillgelegten Kalischachtanlage wurden fĂŒr die Unterbringung von ungefĂ€hr 400 Zwangsarbeitern, davon 25 % Italiener, 50 % Ukrainer und 25 % Russen genutzt. Bei den Russen handelte es sich um Kriegsgefangene, die in dem Arbeitskommando 6195 zusammengefaĂt waren. Sie trugen wie ĂŒblich ihre Uniformen und waren mit Erkennungsnummern ausgestattet. Bewacht wurden sie dauernd von bewaffneten LandesschĂŒtzen. Die italienischen und ukrainischen Zivilarbeiter wurden dementsprechend von evtl. auch bewaffneten Zivilisten bewacht. Das gesamte Lagerwar von einem Maschendrahtzaun umgeben. Es ist anzunehmen, daĂ innerhalb des Lagers noch eine weitere Trennung von Kriegsgefangenen und Zivilarbeitern durch weiter ZĂ€une vorgenommen wurde. Ein Teil der Zwangsarbeiter muĂte im Dreischichtbetrieb in einem Kalischacht in Ronnenberg, einweitere Teil in Handwerksbetrieben arbeiten. Sie gingen in Begleitung von Zivil- und MilitĂ€rpersonen zu FuĂ zu ihren ArbeitsstĂ€tten, wo sie allerdings unbewacht arbeiteten. Die Arbeit wurde vergĂŒtet, Sonntagsarbeit muĂte nach Bedarf geleistet werden. Nur Ukrainern und Italienern war das verlassen des Lagers nach Feierabend und Sonntags erlaubt. Evtl. handelte es sich bei den Italienern auch um MilitĂ€rinternierte. [17]
In einer am Bahnhof gelegenen Baracke, dem Gemeinschaftslager Weetzen, lebten 17 Zivilarbeiter, fĂŒnf HollĂ€nder, fĂŒnf Franzosen und sieben Russen, die fĂŒr die Reichsbahn arbeiten muĂten. Sie wurden dauernd von Angestellten eines Wach- und SchlieĂinstitutes bewacht und arbeiteten vergĂŒtet tĂ€glich von 7 bis 16 Uhr in der Bahnunterhaltung. Ihre Arbeitsstellen erreichten sie entweder zu FuĂ oder mit der Bahn. Abends und Sonntags durften sie sich auĂerhalb des Lagers bewegen. [18]
In einer Baracke auf dem GelĂ€nde der Zuckerfabrik waren 55 Zivilarbeiter, 30 Russen und 25 Ukrainer einquartiert, die dort von 6 bis 18 Uhr tĂ€glich vergĂŒtet arbeiten muĂten. Sie durften sich abends und Sonntags auĂerhalb des Lagers bewegen. Ob sie auch das BetriebsgelĂ€nde verlassen durften, ist unklar. [19]
In einem weiteren GebĂ€ude auf dem GelĂ€nde der Zuckerfabrik waren 45 polnische Zivilarbeiter untergebracht. Sie arbeiteten dort gegen VergĂŒtung von 6 bis 18 Uhr tĂ€glich. Auch hier muĂte nach Bedarf Sonntagsarbeit geleistet werden. Das Verlassen des Lagers war den Polen abends und Sonntags erlaubt. [20]
FĂŒr die Zuckerfabrik werden auĂerdem noch italienische Zwangsarbeiter erwĂ€hnt. Ob es sich dabei um einen Teil der 30 italienischen Kriegsgefangenen, die in einem SteingebĂ€ude in der HauptstraĂe 16 untergebracht waren gehandelt hat, ist unklar. Das GebĂ€ude soll nicht eingezĂ€unt gewesen sein. Die Italiener wurden aber dauernd von einem bewaffneten LandesschĂŒtzen bewacht. Geweckt wurden sie um 6.30 Uhr. Sie gingen zu FuĂ und unbegleitet zu ihren Arbeitgebern in der Landwirtschaft, wo sie von 8 - 16 Uhr vergĂŒtet arbeiten muĂten. Abends und Sonntags durften sie sich auĂerhalb des Lagers bewegen. [21]
25 Ostarbeiter wurden in Weetzen beerdigt. Ihre GrĂ€ber lieĂen sich bei einer Ortsbegehung allerdings nicht auffinden. Hier lagen auch die Polen Nikolaus Urban (17.12.1900 - 21.06.1943) und Josef Wacha (14.01.1911 - 16.04.1945), die nach Steimbke-Lichtenhorst umgebettet wurden. [22]
© Helge Kister, 2010
[1] Foto 3 Nr. 551 (Archiv de Service des Victimes de la Guerre, BrĂŒssel) NiedersĂ€chsisches Landesarchiv Hauptstaatsarchiv Hannover
[2] Aus: Studienkreis zur Erforschung und Vermittlung der Geschichte des Widerstandes 1933 - 1945 und das PrÀsidium der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes/Bund der Antifaschisten (Hrsg.); Heimatgeschichtlicher Wegweiser zu StÀtten des Widerstandes und der Verfolgung 1933 - 1945, Niedersachsen II Regierungsbezirke Hannover und Weser-Ems, Pahl-Rugenstein Verlag 1986
Sandsteinstelen KriegsgrÀberstÀtte Steimbke-Lichtenhorst
[3] Foto 3 Nr. 558 (Archiv de Service des Victimes de la Guerre, BrĂŒssel) NiedersĂ€chsisches Landesarchiv Hauptstaatsarchiv Hannover
[4] Foto 3 Nr. 559 (Archiv de Service des Victimes de la Guerre, BrĂŒssel) NiedersĂ€chsisches Landesarchiv Hauptstaatsarchiv Hannover
[5] Foto 3 Nr. 560 (Archiv de Service des Victimes de la Guerre, BrĂŒssel) NiedersĂ€chsisches Landesarchiv Hauptstaatsarchiv Hannover
[6] Foto 3 Nr. 564 (Archiv de Service des Victimes de la Guerre, BrĂŒssel) NiedersĂ€chsisches Landesarchiv Hauptstaatsarchiv Hannover
[7] Foto 3 Nr. 565 (Archiv de Service des Victimes de la Guerre, BrĂŒssel) NiedersĂ€chsisches Landesarchiv Hauptstaatsarchiv Hannover
Aus: Arbeitskreis Geschichte Garbsen (Hrsg.); Ein unrĂŒhmlicher Fall - Zwangsarbeiter und Displaced Persons in Frielingen; Garbsen 1995
[8] Aus: Studienkreis zur Erforschung und Vermittlung der Geschichte des Widerstandes 1933 - 1945 und das PrÀsidium der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes/Bund der Antifaschisten (Hrsg.); Heimatgeschichtlicher Wegweiser zu StÀtten des Widerstandes und der Verfolgung 1933 - 1945, Niedersachsen II Regierungsbezirke Hannover und Weser-Ems, Pahl-Rugenstein Verlag 1986
[9] Foto 3 Nr. 848 (Archiv de Service des Victimes de la Guerre, BrĂŒssel) NiedersĂ€chsisches Landesarchiv Hauptstaatsarchiv Hannover
[10] Foto 3 Nr. 849 (Archiv de Service des Victimes de la Guerre, BrĂŒssel) NiedersĂ€chsisches Landesarchiv Hauptstaatsarchiv Hannover
[11] Foto 3 Nr. 873 (Archiv de Service des Victimes de la Guerre, BrĂŒssel) NiedersĂ€chsisches Landesarchiv Hauptstaatsarchiv Hannover
[12] Foto 3 Nr. 874 (Archiv de Service des Victimes de la Guerre, BrĂŒssel) NiedersĂ€chsisches Landesarchiv Hauptstaatsarchiv Hannover
[13] Foto 3 Nr. 875 (Archiv de Service des Victimes de la Guerre, BrĂŒssel) NiedersĂ€chsisches Landesarchiv Hauptstaatsarchiv Hannover
[14] Aus: Arbeitskreis Geschichte Garbsen (Hrsg.); Ein unrĂŒhmlicher Fall - Zwangsarbeiter und Displaced Persons in Frielingen; Garbsen 1995
Aus: Bierod, Ralf; Der Arbeitseinsatz sowjetischer Kriegsgefangener in der Forstwirtschaft und im GĂŒterumschlag der Provinz Hannover 1941 - 1945; Magisterarbeit Hannover 1992
[15] Aus: Studienkreis zur Erforschung und Vermittlung der Geschichte des Widerstandes 1933 - 1945 und das PrÀsidium der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes/Bund der Antifaschisten (Hrsg.); Heimatgeschichtlicher Wegweiser zu StÀtten des Widerstandes und der Verfolgung 1933 - 1945, Niedersachsen II Regierungsbezirke Hannover und Weser-Ems, Pahl-Rugenstein Verlag 1986
Sandsteinstelen KriegsgrÀberstÀtte Steimbke-Lichtenhorst
[16] Aus: Schwertfeger, Friedrich; Die Geschichte des Dorfes Vörie, Vörie 1956
[17] Foto 3 Nr.882 (Archiv de Service des Victimes de la Guerre, BrĂŒssel) NiedersĂ€chsisches Landesarchiv Hauptstaatsarchiv Hannover
[18] Foto 3 Nr. 883 (Archiv de Service des Victimes de la Guerre, BrĂŒssel)NiedersĂ€chsisches Landesarchiv Hauptstaatsarchiv Hannover
[19] Foto 3 Nr. 884 (Archiv de Service des Victimes de la Guerre, BrĂŒssel) NiedersĂ€chsisches Landesarchiv Hauptstaatsarchiv Hannover
[20] Foto 3 Nr. 885 (Archiv de Service des Victimes de la Guerre, BrĂŒssel) NiedersĂ€chsisches Landesarchiv Hauptstaatsarchiv Hannover
[21] Aus: Schmiedchen, Horst; 750 Jahre Evestorf. Chronik eines Calenberger Dorfes 1252 - 2002. Band 1; Selbstverlag, Wennigsen 2007
Foto 3 Nr. 886 (Archiv de Service des Victimes de la Guerre, BrĂŒssel) NiedersĂ€chsisches Landesarchiv Hauptstaatsarchiv Hannover
[22] Aus: Studienkreis zur Erforschung und Vermittlung der Geschichte des Widerstandes 1933 - 1945 und das PrÀsidium der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes/Bund der Antifaschisten (Hrsg.); Heimatgeschichtlicher Wegweiser zu StÀtten des Widerstandes und der Verfolgung 1933 - 1945, Niedersachsen II Regierungsbezirke Hannover und Weser-Ems, Pahl-Rugenstein Verlag 1986
Sandsteinstelen KriegsgrÀberstÀtte Steimbke-Lichtenhorst
|