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Engelbostel
Ein Kriegsgefangenenlager war im Saal des Restaurant Tegtmeyer untergebracht. Es beherbergte das aus ca. 50 Personenbestehende Kriegsgefangenenarbeitskommando 1023 oder 1028, das sich zu 75 % aus Franzosen und zu 25 % aus Belgiern zusammensetzte. Das Gebäude war von Mauern umgeben, die Fenster vergittert und der Ausgang mit Stacheldraht versehen.Ein bis zwei bewaffnete Landesschützen waren als Posten angestellt. Die mit Erkennungsmarken versehenen Kriegsgefangenen wurdenzwischen 6 und 7 Uhr geweckt und arbeiteten, außer Sonntags, etwa 8 Stunden täglich in der Landwirtschaft, in einer Tischlerei und in einer Schmiede. Sie gelangten meist per Fahrrad und unbegleitet an ihre Arbeitsplätze. Es wurden Zählappelle abgehalten. [1]
Anbau und Gesamtansicht des Gasthof Tegtmeyer, 2010 [2]
Vor Ort waren vier Sowjetbürger und der polnische Zivilarbeiter Johann Zielinski († 03.05.1942) begraben. Zwei der Sowjetbürger wurden nach Heemsen-Lichtenmoor, die restlichen drei Personen nach Steimbke-Lichtenhorst umgebettet. [3]
Godshorn
Der aus 36 Holz- und Steinbaracken bestehender Lagerkomplex Schulenburger Mühle wurde ab dem 1. Juli 1942 auf dem Gelände der ehemaligen Ziegelei Höppner errichtet. Ab dem 1. Januar 1944 wurde das Lager von der Lagergemeinschaft e.V. betrieben. Hier sollen insgesamt etwa 1250 Zivilarbeiter verschiedener Nationen, darunter Ostarbeiter und 100 Belgier untergebracht gewesen sein. Die Baracken waren von einem einfachen Draht umgeben, außerdem war ein Zivilist als Dauerposten angestellt. Ob dieser bewaffnet war, ist nicht bekannt. Die Zivilarbeiter erreichten ihre Arbeitsplätze in den umliegenden Industriebetrieben unbegleitet zu Fuß. Bestandteil dieses Lagers war wohl ab dem 23. August 1943 das aus vier Baracken bestehende Ausländerwöchnerinnenheim. Insgesamt sollen hier bis zu 500Ukrainerinnen, Polinnen und Russinnen untergebracht gewesen sein. Die . Der gesamte Lagerkomplex diente nach dem Krieg zunächst der Unterbringung von Displaced Persons dann von Flüchtlingen. 1962 wurde es abgerissen und das grundstück später neu bebaut.
Ausführliche Informationen zum Ausländerwöchnerinnenheim finden sie in der Veröffentlichung “Gräber ohne Namen. Die toten Kinder Hannoverscher Zwangsarbeiterinnen” von Anschütz, Fischer, Heike und Wächter. [4]
Ausschnitt aus der Erinnerungstafel in Langenhagen und Mahnmal am ehemaligen Lagerstandort, 2010 [5]
In ebenfalls etwa 6 Holzbaracken des Ausländerlagers in der Straße Am Moore 1 waren 300 Personen untergebracht. Zunächst handelte es sich um etwa 50 belgische, französische, polnische, russische und ukrainische Zivilarbeiter, später dann um italienische Kriegsgefangene. Die Baracken waren mitStacheldraht eingezäunt und wurden dauernd von Zivilisten bewacht. Auch hier ist nicht bekannt, ob diese bewaffnet waren. Es ist anzunehmen, daß für die Bewachung des italienischen Kriegsgefangenenarbeitskommandos Landesschützen herhalten mußten. Anscheinend mußten sie zeitweilig Sonntagsarbeit leisten. Wo sie allerdings arbeiten mußten, ist nicht bekannt. [6]
Wezeslaw Nawrocka, ein am 10.03.1945 im Godshorner Zivilarbeiterlager an der Schulenburger Mühle verstorbenes, wenige Wochen altes polnisches Kind, liegt in Hannover auf dem Anderter Friedhof. [7]
Kaltenweide
Im Sommer 1940 errichtete der Wasser- und Bodenverband am Waldweg in Kananohe, hinter dem von Höhne bewirtschafteten Restaurant Heideschlößchen, ein aus zwölf Holzbaracken bestehendes Kriegsgefangenenlager. Neben einer am Eingang gelegenen Wachbaracke, gab es jeweils eine Küche und einen Speisesaal für die Gefangenen wie für die Wachmannschaft, ein Krankenrevier und ein Raum für französische Unteroffiziere. Als Köchin war Frieda G. angestellt. Die Mannschaftsbaracken waren in zwölf Schlafräume unterteilt, die mit je etwa 40 Mann belegt wurden.
Hier wurde ab dem 21. September 1940 zunächst ein dem Stalag XI B Fallingbostel unterstelltes, 450-köpfiges französisches Kriegsgefangenenarbeitskommando einquartiert. Es könnte sein, daß es sich dabei um das ebenfalls für Kaltenweide ohne genauen Standort überlieferteKriegsgefangenenarbeitskommando 1912 gehandelt hat. Einer der Kriegsgefangenen war Roger G., Kriegsgefangenennummer 60188. Das Lager war von Stacheldraht umgeben und wurde rund um die Uhr von 20 bewaffneten Wehrmachtsangehörigen bewacht, zu denen neben Landesschützen auch reguläre Soldaten gehörten.Die Gefangenen wurden im Sommer um 6 Uhr und im Winter um 7 Uhr geweckt. 200 Mann wurden zwischen 8 und zehn Stunden täglich in der Landwirtschaft, weitere 200 zu Moorkultivierungsarbeiten im Bissendorfer-Langenhäger-Moor, 20 bei der Continental und 20 weitere zu Lagerarbeiten bei der Luftwaffe in Langenhagen eingesesetzt. Die restlichen zehn übernahmen Lagerfunktionen: Fünf arbeiteten als Köche, zwei als Sanitäter, sowie jeweils einer als Kommandant, Sekretär und Dolmetscher. Die außerhalb des Lagers eingesetzten Kriegsgefangenen gingen unter Bewachung zu Fuß zu ihren Einsatzorten. Einmal im Monat gab es einen Bekleidungsappell. In ihrer Freizeit durften sie das Lager nicht verlassen.
Im August 1941 wurden die Franzosen in das Stalag XI Fallingbostel zurückverlegt und durch das 150-köpfige sowjetische Kriegsgefangenenarbeitskommando 3059 ersetzt, das dieselben Arbeiten verrichten mußten. Mit dem Einzug der Russen wechselte auch die deutsche Lagerkommandantur.
Am Ende des Waldwegs befand sich ein Friedhof, auf dem 32 Rotarmisten beerdigt wurden die allerdings nicht nur aus diesem Lager kamen. Nur drei sind namentlich bekannt. Sie verstarben im Standortlazarett Hannover. Der 28-jährige George Rudjak aus dem Kriegsgefangenenarbeitskommando 3272 starb am 12. September 1942. Der am 25.10.1906 geborene Iwan Patrik kam aus dem, dem Stalag 326/VI K Senne unterstellten Kriegsgefangenenarbeitskommando 349 und ist am 28.12.1942 verstorben. Am 9. April 1943 starb der am 01.08.1897 geborene und aus dem Kriegsgefangenenarbeitskommando 3398 des Stalag XI B Fallingbostel stammende Stefan Chiznak. Alle Toten wurden am 21. Oktober 1961 auf die Kriegsgräberstätte nach Steimbke-Lichtenhorst umgebettet. Das ehemalige Lagergelände ist mittlerweile mit Einfamilienhäusern bebaut. [8]
Das Heideschlößchen, 2010 [9]
Krähenwinkel
Ein aus etwa 25 Russen bestehendes Kriegsgefangenenarbeitskommando war in einem Steinbau auf dem Hof des Landwirts Heinrich Hackerott untergebracht. Das Gebäude war mit Stacheldraht eingezäunt und wurde nachts von einem bewaffneten Landesschützen bewacht. Die Gefangenen wurden im Sommer um 6 Uhr und im Winter um 7 Uhr geweckt, um dann 8 bis 10 Stunden täglich auf verschiedenen Höfen zu arbeiten. Sie erreichten ihre Arbeitsplätze zu Fuß und ohne Begleitung. Einmal in der Woche gab es einen Bekleidungsappell. Das Lager durfte während ihrer Freizeit nicht verlassen werden.[10]
Langenhagen
Bezeichnung: Zivilarbeiterlager
Adresse:Sonnenweg 38
Nähere Beschreibung: Holzbaracken (auf dem Gelände der Firma Krupp AG Stahlbau, 1943 bei einem Luftangriff zerstört, 1944 durch 5 Steinbaracken ersetzt)
Anzahl und Nationalität: 90 Tschechen, 80 Italiener, 60 Holländer, 60 Belgier, 7 Polen,
40 Franzosen, 1 Este, 1 Ungar, 77 Russen und 46 Russinnen
Einsatzort: Industrie [11]
Bezeichnung: Zivilarbeiterlager
Adresse:Brinker Hafenstraße
Nähere Beschreibung: 2 Steinbauten (an einem Fabrikgelände)
Anzahl und Nationalität: 50Personen (Italiener, Franzosen, Polen)
Einsatzort: ? [12]
Bezeichnung: Zivilarbeiterlager
Adresse:Am Kuhlenfeld 9
Nähere Beschreibung: 1 Baracke (an einer Baustelle)
Anzahl und Nationalität: 10Personen(98 % Polen, 1 % Tschechen, 1 % Belgier)
Einsatzort: Bauarbeiten [13]
Bezeichnung: Kriegsgefangenenarbeitskommando und Zivilarbeiterlager
Adresse:Brinker Hafenstraße
Nähere Beschreibung: 12 Steinbauten
Anzahl und Nationalität: 130 Personen
(30 belgische und französische Kriegsgefangene, 100 russische Ostarbeiter)
Einsatzort: Industrie (Firma Wohlenberg) [14]
Bezeichnung: Zivilarbeiterlager
Adresse:Brinker Hafenstraße 6
Nähere Beschreibung: 12 Steinbauten
Anzahl und Nationalität: 700 Personen (u. a. 100 Belgier)
Einsatzort: Industrie (Firma Max Müller, ehemals Brinker Eisenwerk, jetzt Hannoversches Preßwerk) [15]
Bezeichnung: Kriegsgefangenenarbeitskommando und Zivilarbeiterlager
Adresse: Am Pferdemarkt 15
Nähere Beschreibung: ?
Anzahl und Nationalität: ?
Einsatzort: Industrie (Firma Rüter) [16]
Bezeichnung: Kriegsgefangenenarbeitskommando und Zivilarbeiterlager
Adresse: Brinker Hafenstraße 6
Nähere Beschreibung: 2 Steinbauten (an einem Werksgelände gelegen)
Anzahl und Nationalität: 50 Zivilarbeiter und 30 Kriegsgefangene
(Russen 60 %, Franzosen 25 %, Belgier 15 %)
Einsatzort: Industrie [17]
Bezeichnung: Zivilarbeiterlager
Adresse: ?
Nähere Beschreibung: 3 Wohnbaracken, 1 Küche
(Steinbauten auf dem Gelände der Firma Hackethal)
Anzahl und Nationalität: 250 Russen und Ukrainer (2/3 Frauen)
Einsatzort: Industrie [18]
Bezeichnung: Zivilarbeiterlager
Adresse:Hackethalstr. 79
Nähere Beschreibung: 5 Holzbaracken
Anzahl und Nationalität: 300 Personen
(30 % Holländer, 15 % Belgier, 30 % Polen, 15 % Tschechen, 10 % Italiener)
Einsatzort: Maschinen-, Transport- und Hilfsarbeiten [19]
Bezeichnung: Zivilarbeiterlager
Adresse: Osterriederstr.
Nähere Beschreibung: 2 Steinbauten (auf einer Baustelle am Erlengrund)
Anzahl und Nationalität: 30 Personen
(90 % Ukrainer, 5 % Tataren, 5 % Polen und Russen)
Einsatzort: Betonarbeiten (evtl. Baufirma Tölke) [20]
Bezeichnung: Zivilarbeiterlager
Adresse: Am Pferdemarkt
Nähere Beschreibung: 1 Holzbaracke (auf dem Gelände der Firma Klapproth & Busse)
Anzahl und Nationalität: 15 Personen (80 % Holländer, 20 % Belgier)
Einsatzort: Industrie [21]
Bezeichnung: Zivilarbeiterlager
Adresse: Sonnenweg Nr. 38
Nähere Beschreibung: 3 Steinbaracken, 1 Holzbaracke
(auf dem Gelände der Firma Krupp-Stahlbau)
Anzahl und Nationalität: 200 (50 % Russen, 30 % Franzosen, 15 % Holländer, 5 % Belgier)
Einsatzort: Industrie [22]
Bezeichnung: Kriegsgefangenenarbeitskommando
Adresse: Walsroder Str. 17
Nähere Beschreibung: 1 Steinbau
Anzahl und Nationalität: 50 Russen
Einsatzort: Landwirtschaft und Handwerker [23]
Bezeichnung: Kriegsgefangenenarbeitskommando
Adresse: Am hohen Brink
Nähere Beschreibung: 1 Holzbaracke
Anzahl und Nationalität: 20Franzosen und Belgier
Einsatzort: Landwirtschaft [24]
Erwähnung findet außerdem noch das Kriegsgefangenenarbeitskommando 6076, das nach der Nummerierung zu urteilen, aus italienischen Kriegsgefangenen bzw. Militärinternierten bestanden haben muß. [25]
Mitte 1944 wurde in der Hackethalstraße ein Außenkommando des Konzentrationslagers Neuengamme errichtet. Das Lager bestand aus vier Häftlings-, sowie je einer Kranken-, Küchen-, Wasch- und Latrinenbaracke. Es wurde ab dem 2. Oktober 1944 mit 500 Polinnen, Russinnen, Lettinnen und Litauerinnenim Alter von 13 bis 30 Jahrenbelegt. Die größte Häftlingsgruppe stellten die Polinnen, die nach dem Warschauer Aufstand verhaftet worden und zunächst im KZ Stutthof bei Danzig inhaftiert waren. Sie mußten bis zu 12 Stunden täglich im Werk II der Brinker Eisenwerke Teile für Jagdflugzeuge produzieren. Mit Schlägen durch ihre SS-Bewacherinnen wurden sie zur Arbeit angetrieben. Am 6. Januar 1945 wurde das Lager bei einem Luftangriff vollständig zerstört. Die Frauen wurden dem Neuengammer Außenlager in Hannover-Limmer zugeteilt, mußten aber weiterhin in Langenhagen arbeiten. Bei Ermangelung von LKWs für den Transport vom Lager zur Fabrik und zurück, mußten die Häftlinge den Weg zu Fuß zurücklegen. Kurz vor Kriegsende wurden auch diese Häftlinge in das KZ Bergen-Belsen evakuiert. Wieviele der Frauen unter den brutalen Haftbedingungen und beim Todesmarsch ums Leben gekommen sind, ist nicht bekannt.
Ausführliche Informationen zum KZ-Außenlager Langenhagen finden sie in der Veröffentlichung “Man hörte auf, ein Mensch zu sein ... Überlebende aus den Frauenkonzentrationslagern in Langenhagen und Limmer berichten” von Anschütz und Heike. [26]
Anzumerken wäre noch, daß auf dem hiesigen Friedhof 24 sowjetische Zwangsarbeiter beerdigt worden sind. [27]
© Helge Kister, 2010
[1] Foto 3, Nr. 561 (Archiv de Service des Victimes de la Guerre, Brüssel) Niedersächsisches Landesarchiv Hauptstaatsarchiv Hannover
[2] Fotoarchiv des Autors, Arbeitskreis Regionalgeschichte e.V.
[3] Aus: Studienkreis zur Erforschung und Vermittlung der Geschichte des Widerstandes 1933 - 1945 und das Präsidium der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes/Bund der Antifaschisten (Hrsg.); Heimatgeschichtlicher Wegweiser zu Stätten des Widerstandes und der Verfolgung 1933 - 1945, Niedersachsen II Regierungsbezirke Hannover und Weser-Ems, Pahl-Rugenstein Verlag 1986
Sandsteinstelen Kriegsgräberstätte Steimbke-Lichtenhorst
[4] Foto 3, Nr. 570 und Nr. 837 (Archiv de Service des Victimes de la Guerre, Brüssel) Niedersächsisches Landesarchiv Hauptstaatsarchiv Hannover
ebd. Studienkreis
In: Anschütz, Janet/Heike, Irmtraud; „Unerwünschte Elemente“ - Die toten Kinder Hannoverscher Zwangsarbeiterinnen - Opfer der nationalsozialistischen Rassenpolitik; Aus: Anschütz, Janet/Fischer, Stephanus/Heike, Irmtraud/Wächter, Cordula; Gräber ohne Namen. Die toten Kinder Hannoverscher Zwangsarbeiterinnen; VSA-Verlag, Hamburg 2006
[5] Fotoarchiv des Autors, Arbeitskreis Regionalgeschichte e.V.
[6] Foto 3, Nr. 571 Archiv de Service des Victimes de la Guerre, Brüssel) Niedersächsisches Landesarchiv Hauptstaatsarchiv Hannover
[7] Aus: Studienkreis zur Erforschung und Vermittlung der Geschichte des Widerstandes 1933 - 1945 und das Präsidium der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes/Bund der Antifaschisten (Hrsg.); Heimatgeschichtlicher Wegweiser zu Stätten des Widerstandes und der Verfolgung 1933 - 1945, Niedersachsen II Regierungsbezirke Hannover und Weser-Ems, Pahl-Rugenstein Verlag 1986
[8] Foto 3 Nr. 850 (Archiv de Service des Victimes de la Guerre, Brüssel) Niedersächsisches Landesarchiv Hauptstaatsarchiv Hannover
ebd. Studienkreis
Aus: Bierod, Ralf; Der Arbeitseinsatz sowjetischer Kriegsgefangener in der Forstwirtschaft und im Güterumschlag der Provinz Hannover 1941 - 1945. Magisterarbeit im Fach Geschichte an der Universität Hannover, 9/92
Aus: Sachs, Günter/Hertel, Manfred/Klösel, Horst; Langenhagen 1933 bis 1946. Sonderdruck der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung - Landkreis-Zeitung Nord; Druckhaus Göttingen, 1985
Sandsteinstelen, Kriegsgräberstätte Steimbke-Lichtenhorst
[9] Fotoarchiv des Autors, Arbeitskreis Regionalgeschichte e.V.
[10] Foto 3 Nr. 853 (Archiv de Service des Victimes de la Guerre, Brüssel) Niedersächsisches Landesarchiv Hauptstaatsarchiv Hannover
[11] Foto 3 Nr. 281 (Archiv de Service des Victimes de la Guerre, Brüssel) Niedersächsisches Landesarchiv Hauptstaatsarchiv Hannover
[12] Foto 3 Nr. 336 (Archiv de Service des Victimes de la Guerre, Brüssel) Niedersächsisches Landesarchiv Hauptstaatsarchiv Hannover
[13] Foto 3 Nr. 337 (Archiv de Service des Victimes de la Guerre, Brüssel) Niedersächsisches Landesarchiv Hauptstaatsarchiv Hannover
[14] Foto 3 Nr. 487 (Archiv de Service des Victimes de la Guerre, Brüssel) Niedersächsisches Landesarchiv Hauptstaatsarchiv Hannover
Aus: Studienkreis zur Erforschung und Vermittlung der Geschichte des Widerstandes 1933 - 1945 und das Präsidium der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes/Bund der Antifaschisten (Hrsg.); Heimatgeschichtlicher Wegweiser zu Stätten des Widerstandes und der Verfolgung 1933 - 1945, Niedersachsen II Regierungsbezirke Hannover und Weser-Ems, Pahl-Rugenstein Verlag 1986
Aus: Weinmann, Martin (Hrsg.); Das nationalsozialistische Lagersystem (CCP); Zweitausendeins, Frankfurt am Main 1990
[15] Foto 3 Nr. 488 (Archiv de Service des Victimes de la Guerre, Brüssel) Niedersächsisches Landesarchiv Hauptstaatsarchiv Hannover
ebd. Studienkreis und Weinmann
[16] Foto 3 Nr. 576 (Archiv de Service des Victimes de la Guerre, Brüssel) Niedersächsisches Landesarchiv Hauptstaatsarchiv Hannover
[17] Foto 3 Nr. 856 (Archiv de Service des Victimes de la Guerre, Brüssel) Niedersächsisches Landesarchiv Hauptstaatsarchiv Hannover
[18] Foto 3 Nr. 857 (Archiv de Service des Victimes de la Guerre, Brüssel) Niedersächsisches Landesarchiv Hauptstaatsarchiv Hannover
[19] Foto 3 Nr. 858 (Archiv de Service des Victimes de la Guerre, Brüssel) Niedersächsisches Landesarchiv Hauptstaatsarchiv Hannover
[20] Foto 3 Nr. 859 (Archiv de Service des Victimes de la Guerre, Brüssel) Niedersächsisches Landesarchiv Hauptstaatsarchiv Hannover
[21] Foto 3 Nr. 860 (Archiv de Service des Victimes de la Guerre, Brüssel) Niedersächsisches Landesarchiv Hauptstaatsarchiv Hannover
[22] Foto 3 Nr. 861 (Archiv de Service des Victimes de la Guerre, Brüssel) Niedersächsisches Landesarchiv Hauptstaatsarchiv Hannover
[23] Foto 3 Nr. 862 (Archiv de Service des Victimes de la Guerre, Brüssel) Niedersächsisches Landesarchiv Hauptstaatsarchiv Hannover
[24] Foto 3 Nr. 863 (Archiv de Service des Victimes de la Guerre, Brüssel) Niedersächsisches Landesarchiv Hauptstaatsarchiv Hannover
[25] NDS 1241 Osterheide Acc. 011/2006 Nr. 63, Nr. 7 Niedersächsisches Landesarchiv Hauptstaatsarchiv Hannover
Aus: Bierod, Ralf; Der Arbeitseinsatz sowjetischer Kriegsgefangener in der Forstwirtschaft und im Güterumschlag der Provinz Hannover 1941 - 1945. Magisterarbeit im Fach Geschichte an der Universität Hannover, 9/92
[26] Aus: Anschütz, Janet/Heike, Irmtraud, Feinde im eigenen Land. Zwangsarbeit in Hannover im Zweiten Weltkrieg; Verlag für Regionalgeschichte, Bielefeld 2000
Aus: Studienkreis zur Erforschung und Vermittlung der Geschichte des Widerstandes 1933 - 1945 und das Präsidium der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes/Bund der Antifaschisten (Hrsg.); Heimatgeschichtlicher Wegweiser zu Stätten des Widerstandes und der Verfolgung 1933 - 1945, Niedersachsen II Regierungsbezirke Hannover und Weser-Ems, Pahl-Rugenstein Verlag 1986
Aus: Weinmann, Martin (Hrsg.); Das nationalsozialistische Lagersystem (CCP); Zweitausendeins, Frankfurt am Main 1990
Aus: Sachs, Günter/Hertel, Manfred/Klösel, Horst; Langenhagen 1933 bis 1946. Sonderdruck der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung - Landkreis-Zeitung Nord; Druckhaus Göttingen, 1985
[27] ebd. Studienkreis
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